Wir bauen, gestalten und musizieren auf dem Cajaton

 
Beim Projekt „Wir bauen, gestalten und musizieren auf dem Cajaton“ erwartet jeder Musikinstrumente, doch beim Betrachten der ersten Arbeitsergebnisse sieht ein Besucher nur sehr exakt gebaute Kisten mit Löchern.
Hier, bei Frau Strobach und Herr Hauschwitz, werden zusammen mit 12 Schülern des Projekts die Cajatons gebaut, um mit ihnen dann zu musizieren.
„Wir versuchen die Schülerinnen und Schüler zur Musik hinzuführen und sie zu inspirieren“, sagt Frau Strohbach.
Am Projektbeginn werden die Cajatons, die bis zu 100 kg Körpergewicht standhalten, gebaut. Für unsere Kinder und Jugendlichen müssen die Instrumente, auf denen man beim Musizieren sitzt, natürlich nicht so stabil sein.
Die Schülerinnen und Schüler gestalten am 2. Tag ihre Instrumente selbst.
Nach dem künstlerischen Gestalten spielen die Kinder die ersten Rhythmen. Dabei sitzen sie rhythmisch schlagend auf ihren Instrumenten, die aus Holz und verstärkter Pappe bestehen.
Jeweils 2 Schüler/innen bauen an einem Cajaton. Dabei können sie mit Frau Strobachs und Herrn Hauschwitz‘ Hilfe rechnen.
Frau Strohbach meint: “Das Projekt stärkt auch den Zusammenhalt in ihrer Klasse, da die Schüler in der Gruppe gemeinsam bauen und musizieren.“

Eigentlich hatten sich viel mehr Schülerinnen und Schüler zum Projekt gemeldet.
Um die Kinder beim Bauen optimal zu unterstützen, hat Frau Strohbach jedoch die Anzahl auf 12 Schüler/innen beschränkt. Sie war auch die Gründerin und Ideengeberin.

Die Bausätze sind vorgefertigt und kosten jeweils für ein Cajaton 30,00 bis 35,00 €.
Die Schüler/innen waren zufrieden mit der Arbeitsatmosphäre, vor allem das Arbeiten mit Partneren und in der Gruppe gefiel ihnen sehr. Das Basteln, Gestalten und Musizieren auf dem Cajaton, ein super Projekt für die Kleinen aus den 5. Klassen. Nicht nur die Kinder können Spaß damit haben sondern auch Sie!
 
Geschrieben von Nicolas Luft und Nikolas Schmidt
  • Mehr Infos und Anregungen zum Cajatonbau finden sie unter: www.Cajaton.de
  • weiterer Artikel von Adrian Schneider, Paul Friedmann, Robert Otto mehr
Lesen Sie auch andere Berichte über die Projektwoche.